Azubis im Interview: Werkzeugmechaniker

Kai Wolz hat uns mehr über seine Arbeit als Auszubildender Werkzeugmechaniker bei WEGMANN automotive verraten.

 

Im vierten Teil unserer Berichtsserie „Azubis in Interviews“ geht es um die Ausbildung zum Werkzeugmechaniker. Als Werkzeugmechaniker stellt man Werkzeuge für industrielle Produktionsanlagen her. Diese werden unter anderem benötigt, um Teile zu stanzen oder zu biegen. So wird in Präzisionsarbeit dafür gesorgt, dass später in der Produktion alles rund läuft. Die Werkzeuge werden durch Bohren, Fräsen oder Schleifen so lange bearbeitet, bis sie genau der Vorgabe entsprechen. Im Interview hat er uns verraten, wie so ein typischer Arbeitsalltag von ihm ausschaut und was ihm an WEGMANN automotive besonders gut gefällt.

 

Warum hast du dich für eine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker entschieden?

Mir war es wichtig, im Bereich der Industrie und des Handwerks ausgebildet zu werden. Die Ausbildung zum Werkzeugmacher hat sich da angeboten, da sie sehr abwechslungsreich ist und viele verschiedene Tätigkeiten bietet. Das fand ich sehr ansprechend.

 

Und warum bei WEGMANN automotive?

Für WEGMANN automotive hat vieles gesprochen. Zum einen ist das Unternehmen Weltmarktführer in der Kategorie Auswuchtgewichte. Bei einem Weltmarktführer zu lernen, finde ich sehr vielversprechend. Auch die Tatsache, dass WEGMANN OEMs beliefert, hat mich sehr beeindruckt. Auf der anderen Seite haben mich die Mitarbeiter-Benefits überzeugt. Zum Beispiel habe ich ein Smartphone mit passendem Vertrag bekommen. Und die Kantine für die Mitarbeiter bietet sehr gutes und gesundes Essen zu kleinen Preisen.

 

Wie sieht denn ein typischer Arbeitsalltag für dich aus?

Zu Beginn meiner Ausbildung habe ich viele Grundkurse besucht und generelle Tätigkeiten ausgeübt. Das hat die Basis geschaffen für das zweite Lehrjahr, in dem ich an verschiedenen Maschinen fest eingesetzt wurde. Dort durfte ich selbständig Aufträge abarbeiten. Die Aufgaben umfassten unter anderem das Anfertigen von Ersatzteilen für Werkzeug oder das Herstellen von Werkstücken.

 

Du bist aber ja nicht nur im Unternehmen, sondern musst auch in die Berufsschule. Wie oft besuchst du die Berufsschule und welche Fächer hast du?

Die Berufsschule findet als Blockunterricht statt. Ich besuche alle zwei Wochen für eine Woche die Berufsschule. Die berufsbezogenen Fächer umfassen die Fertigungstechnik, die Instandhaltung und Bauelemente. Daneben gibt es Grundlagenfächer wie Deutsch, Englisch oder Religion.

 

Was gefällt dir besonders gut an WEGMANN automotive?

Besonders gut gefällt mir, dass alle Kollegen nett sind und ein offener Umgang gepflegt wird. Mein Ausbilder ist sehr kompetent und ich kann viel von ihm lernen. Außerdem ist es von großem Vorteil, dass hier das 5S-Prinzip gelebt wird. Darunter versteht man eine Methode, mit der das Werkzeug immer aufgeräumt und an der richtigen Stelle ist.

 

Vielen Dank für das spannende Interview, Kai!

 

Du hast auch Interesse an einer Ausbildung zum Werkzeugmechaniker? Mehr Informationen findest du hier.

 

Über WEGMANN automotive GmbH:

WEGMANN automotive ist mit einer Produktionsmenge von über 1 Mrd. Teile pro Jahr Weltmarktführer für Auswuchtgewichte im Bereich PKW, LKW, Busse sowie verschiedener Industrieanwendungen und beliefert dabei alle namhaften Automobilhersteller sowie die führenden Ersatzteilhandelsorganisationen auf den Kontinenten Amerika, Europa und Asien.

WEGMANN automotive gehört zur Wegmann Gruppe, der auch die Unternehmen Krauss-Maffei Wegmann und Schleifring angehören. Die Gruppe, mit Sitz in München, beschäftigt weltweit mehr als 5.500 Mitarbeiter.

Ansprechpartner:
Pressereferentin Vanessa Lediger
Tel.: 0931/32104-140
vanessa.lediger[at]wegmann-automotive.com

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